Oasentage
Es gibt Zeiten in jedem Leben, die nur noch mühsam und schwer sind. Keine Quelle sprudelt, kein Wasser fließt, ein Gefühl von Trockenheit und Dürre breitet sich aus. Nicht umsonst sprechen wir dann von „Durststrecken“, die wir zurücklegen müssen. Durst wird zum Symbol für Sinnlosigkeit und Leere, für Kraftlosigkeit und Erschöpfung. Durst verbindet sich mit Wüste und das Gegenbild zur Wüste ist die Oase. Hier gibt es Wasser und entsprechend auch Pflanzen und Früchte. Hier können Mensch und Tier sich erholen und neue Kraft schöpfen.

So sollen die „Oasentage“ ein Angebot sein für Menschen, die sich gestresst und erschöpft fühlen, die neue Kräfte oder neuen Sinn suchen.
Entspannung und Besinnung auf sich selbst, kreatives Tun wie Malen und Tanzen, Gespräche im geschützten Raum der Gruppe, neue Anregungen und Impulse, all dieses kann helfen, evtl. Wüstenzeiten besser zu durchstehen.