Konfliktmoderation:
Bei dieser Form der Supervision hält sich die oder der Moderierende sehr stark zurück. Hier wird „Hilfe zur Selbsthilfe“ geleistet.
Wichtig ist, dass alles, was mit dem Konflikt zu tun hat, „Auf den Tisch“ kommt. Nur so können Dinge geklärt und die Luft wieder gereinigt werden.
Gerade fehlende Aussprachen und darauf folgende Missverständnisse, Parteienbildung, Zuspitzung und Verhärtung führen oft zu der Situation, mit der ich als Klärungshelferin konfrontiert werde.
Neutralität und Unparteilichkeit der Moderierenden sind wichtige Voraussetzungen, um die an dem Konflikt Beteiligten zu einer Klärung und selbst verantworteten Lösung zu bringen.
Je höher die „emotionalen Wogen“ schlagen, umso mehr Zeit und Geduld muss für eine einvernehmliche Lösung aufgebracht werden.